Kunst ist für uns wie eine Abenteuerreise in eine fremde Welt. Nur diejenigen, die bereit sind, Risiken einzugehen, können sie erforschen.

Diese Welt der Phantasie ist frei und ungebunden und wird von der Vernunft aufs Heftigste bekriegt. Unsere Aufgabe als Künstler ist es, dem Betrachter die Welt so zu zeigen, wie wir sie sehen, nicht so, wie er sie sieht.

Wir sind dafür, komplexe Gedankengänge einfach auszudrücken. Wir bevorzugen große Formate, da ihnen die Wucht des Unmissverständlichen eignet. Wir wollen die Bildfläche neu etablieren. Wir bevorzugen plane Formate, weil sie Illusionen zerstören und das Wahre enthüllen.

Unter Malern herrscht die verbreitete Ansicht, dass es keine Rolle spiele, was man malt, solange man es nur gut malt. Dies ist der Kerngedanke des Akademismus. Es gibt kein gut gemaltes Bild ohne Gegenstand.

Wir behaupten, dass der Gegenstand entscheidend ist und nur diejenige Thematik einen Wert besitzt, die zugleich tragisch und zeitlos ist. Deshalb bekennen wir uns zur Seelenverwandtschaft mit der primitiven und archaischen Kunst.

Mark Rothko, Barnett Newman, Adolph Gottlieb

Zeitraumzeit
Wolfgang Ahrens
Tommy Pützstück
Ulla Pützstück
Dieter Rüge

Version 1.4, Stand: 6.1.2017

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