Wolfgang Ahrens: Versunkenheit und Anti-Theatralität

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Wolfgang Ahrens: Joseph Marie Vien: Sweet Melancholy 1756

Joseph Marie Vien: Sweet Melancholy 1756

Wolfgang Ahrens: Versunkenheit 2018

Im Museum I 2018

 

„Ein Bild gibt uns das Gefühl, die ganze Welt in den Händen zu halten. Fotos sind Dokumente des Augenblicks, des Lebens, der Geschichte. Die Fotografie verwandelt die Welt in ein ewig fortbestehendes Angebot, aus der Wirklichkeit in das Reich der Fantasie, aus dem Schmerz in die Freude zu fliehen – durch das Fenster der Seele, das Auge.”

Mario Cohen

Wolfgang Ahrens: Im Museum II 2009

Im Museum II 2009

„Resultate sind unsicher – auch unter den erfahrensten Fotografen.”

Matthew Brady

Wolfgang Ahrens Im Museum III 2018

Im Museum III 2018

 

„Natürlich wird es immer diejenigen geben, welche nur auf die Technik schaun und fragen “wie”, während andere, neugieriger Natur fragen werden “warum”. Persönlich habe ich immer Inspiration vor der Information bevorzugt.”

Man Ray

Wolfgang Ahrens Im Museum III 2009

Im Museum IV 2009

 

„Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.”

Andreas Feininger

Wolfgang Ahrens In der Sixtinischen Kapelle 2009

In der Sixtinischen Kapelle 2012

„Die Blende einer Kamera und die Pupille sind nicht dazu da, Informationen hereinzulassen, sondern dazu, welche auszublenden. Wer je eine Kamera in der Hand hatte weiss, dass zuviel Information einen genauso blind machen kann wie zuwenig. Wenn Sie sich alle neun Sinfonien von Beethoven gleichzeitig anhören wollen, würden Sie nur den Krach hören.”

K.C. Cole

Wolfgang Ahrens Im Museum V 2009

Im Museum V 2009

Das Wesen des Menschen bei der Aufnahme sichtbar zu machen, ist die höchste Kunst der Fotografie.

Friedrich Dürrenmatt

Wolfgang Ahrens Auditorio de Tenerife 2012

Santiago Calatrava: Auditorio de Tenerife, Santa Cruz 2012

– Separation durch Entfernung –

Die Kunst ist zum Niemandsland geworden. Jeder kann sich zum Künstler oder gar zum Genie ernennen. Jeder Farbenfleck, jeder Kritz und jeder Kratz kann zum Kunstwerk im Namen des heiligen Subjektivismus erklärt werden.

Victor Vasarely

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